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KufNet baut aus !

Kufstein, Langkampfen, Ebbs und Kössen: Das sind aktuell jene Gemeinden, in denen die Stadtwerke Kufstein ihr Produkt KufNet anbieten können. In über 9.000 Haushalten wird das Fernsehprogramm über KufNet empfangen, 6.000 Kunden surfen mit KufNet im Internet und schließlich nutzen 3.000 Kunden auch die Festnetztelefonie ohne Grundgebühr. Und es werden täglich mehr.

Mit dem Zusammenschluss der acht Gemeinden Ebbs, Erl, Kössen, Niederndorf, Niederndorferberg, Rettenschöss, Schwendt und Walchsee zum „Planungsverband 28 Untere Schranne – Kaiserwinkl“ wurde im vergangenen Jahr der Startschuss für eine tirolweite Vorreiterrolle gesetzt: Ziel ist es, bis 2019 allen Betrieben und Haushalten der Region Untere Schranne und des Kaiserwinkls ultraschnelles Breitband-Internet zu ermöglichen. Josef Ritzer, Ebbser Bürgermeister und gleichzeitig Obmann des Planungsverbandes, freut sich sehr über den aktuellen Baufortschritt: „Durch das hervorragende Baumanagement der Stadtwerke Kufstein wurde bereits knapp die Hälfte der Tiefbauarbeiten abgeschlossen.“ Nach Ostern werden in allen Gemeinden die Grabungsarbeiten fortgesetzt. „Wo genau wir zuerst starten, orientiert sich immer am Kundenbedarf“, verrät Ing. Markus Atzl, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Kufstein. Je mehr Interesse in einem bestimmten Ortsteil besteht, desto früher wird dort begonnen. Neben Kufstein und Langkampfen ist KufNet mit Fernsehen, Internet und Telefonie inzwischen auch in Ebbs verfügbar. Im vergangenen Sommer übernahm KufNet in Kössen das bestehende Kabel-TV-Netz eines Privatanbieters und erhielt dadurch über 450 Fernsehkunden dazu. „Momentan rüsten wir in Kössen das Netz auf. Spätestens ab Juni 2016 können wir auch dort Internet und Telefonie anbieten“, verspricht Armin Eder von KufNet. Bei den restlichen Gemeinden des Planungsverbandes laufen momentan die Ausschreibungen – ob auch hier KufNet als Netzbetreiber tätig werden und dadurch Fernsehen, Internet und Telefonie anbieten kann, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Das Echo aus der Bevölkerung ist sehr positiv: In der Unteren Schranne werden inzwischen die ersten 100 Haushalte mit KufNet – Internet versorgt. „Ultraschnelles Breitband-Internet wird immer wichtiger und zählt in den Ballungszentren bereits zur Standard-Versorgung. Durch die aktuelle Breitband-Initiative wird auch unser ländlicher Raum gestärkt. Schnelles Internet wird nämlich für Betriebe sowie für Privathaushalte immer wichtiger“, ist Josef Ritzer überzeugt.

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